Theaterarbeit
Nach langer Vorbereitungszeit ging Ende November 2008 endlich meine Website ans Netz. Seitdem bin ich auch in meiner Freizeit ständig im Internet. Worüber ich seit einigen Wochen nachdenke, das ist die Verbindung der Inhalte meiner Website mit dem zweiten mir äußerst wichtigen Themengebiet, der Theaterarbeit.
Damit ich diese Inhalte auch auf meiner Seite unterbringen kann, habe ich mich entschlossen, auch das Verfassen und Bearbeiten von Theaterstücken mit in meine bisher reine Buch-Website zu integrieren.
Eigentlich brachte mich eine Autorin, Frau Dr. Barbara Rias-Bucher, mit der ich seit Jahren sehr viel zusammenarbeite und die selbst eine sehr schöne eigene website (foodyfoodplayer.de) betreibt, auf die Idee, auch Theater als Inhalt mit auf meine Website zu nehmen. Für diesen Hinweis und Rat bin ich ihr sehr dankbar. josef k. pöllath
Damit ich diese Inhalte auch auf meiner Seite unterbringen kann, habe ich mich entschlossen, auch das Verfassen und Bearbeiten von Theaterstücken mit in meine bisher reine Buch-Website zu integrieren.
Eigentlich brachte mich eine Autorin, Frau Dr. Barbara Rias-Bucher, mit der ich seit Jahren sehr viel zusammenarbeite und die selbst eine sehr schöne eigene website (foodyfoodplayer.de) betreibt, auf die Idee, auch Theater als Inhalt mit auf meine Website zu nehmen. Für diesen Hinweis und Rat bin ich ihr sehr dankbar. josef k. pöllath
2009-01-25 16:37:07 | einsortiert in: Thema 1
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Kommentare zu diesem Beitrag
2. von Gerald Drews geschrieben am 2009-02-14 10:14:11
Lieber Josch, ich wünsche dir für diese Seite und überhaupts viel Erfolg. Ad multos annos! Dein Freund Gerald
Lieber Josch, ich wünsche dir für diese Seite und überhaupts viel Erfolg. Ad multos annos! Dein Freund Gerald
1. von Barbara Rias-Bucher geschrieben am 2009-02-14 10:14:09
Lieber Herr Pöllath, das Theater gehört nach meiner Auffassung einfach zu Ihrem „Angebot“ – allein aufgrund Ihrer Leidenschaft dafür, Ihres profunden Wissens darüber und Ihrer Expressivität. Denn Sie verstehen es ja ausgezeichnet, selbst nüchterne berufliche Begebenheiten spielerisch zu erzählen. Außerdem glaube ich, dass – reales, nicht virtuelles - Spielen in unserer Gesellschaft viel zu kurz kommt, weil es als unernst gilt: „Spiel“ ist kindlich, für Erwachsene überflüssig, kann gar Sucht bedeuten. Dabei drücken wir im Spiel unsere Emotionen aus, wir können Informationen vermitteln, Geschichten erzählen, Freude bereiten (was in der Fülle schreibender Menschen leider nur einem Bruchteil vergönnt ist). Und nun spucke ich Ihnen für Ihr Projekt gewissermaßen dreimal über die Schulter! Herzlichst Ihre Barbara Rias-Bucher
Lieber Herr Pöllath, das Theater gehört nach meiner Auffassung einfach zu Ihrem „Angebot“ – allein aufgrund Ihrer Leidenschaft dafür, Ihres profunden Wissens darüber und Ihrer Expressivität. Denn Sie verstehen es ja ausgezeichnet, selbst nüchterne berufliche Begebenheiten spielerisch zu erzählen. Außerdem glaube ich, dass – reales, nicht virtuelles - Spielen in unserer Gesellschaft viel zu kurz kommt, weil es als unernst gilt: „Spiel“ ist kindlich, für Erwachsene überflüssig, kann gar Sucht bedeuten. Dabei drücken wir im Spiel unsere Emotionen aus, wir können Informationen vermitteln, Geschichten erzählen, Freude bereiten (was in der Fülle schreibender Menschen leider nur einem Bruchteil vergönnt ist). Und nun spucke ich Ihnen für Ihr Projekt gewissermaßen dreimal über die Schulter! Herzlichst Ihre Barbara Rias-Bucher
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Hallo Herr Pöllath, ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt. Mit freundlichen Grüßen, Silvio Dubiel